Frieden schaffen mit immer mehr Waffen?
Der amerikanische Präsident Eisenhower erklärte 1953: „Jede hergestellte Waffe, (…) ist Diebstahl an jenen, die hungern.“ Heute wird aufgerüstet wie noch nie in der Geschichte der Menschheit. Die USA planen für 2027 die unvorstellbare Summe von 1,5 Billionen in Rüstung zu investieren, vor allem in den „Ausbau der Einsatzfähigkeit von Atomwaffen“, wie es in der neuen Nationalen Sicherheitsstrategie heißt. China, Russland, die EU und die USA entwickeln ständig neue Waffen, während gleichzeitig nahezu sämtliche Rüstungskontrollverträge oder gar Abrüstungsverträge außer Kraft gesetzt sind. Die Billionen, die aktuell in Rüstung investiert werden, fehlen aber in hoch relevanten anderen Politikfeldern. Ist diese Aufrüstung tatsächliche notwendig? Führt sie zu mehr Sicherheit oder im Gegenteil, zu unabsehbaren Eskalationsgefahren.
Der Referent ist Politikwissenschaftler, hat über amerikanische Besatzungspolitik promoviert und war Dozent für das amerikanische Militär.
Kooperation:Friedensbündnis Villingen-Schwenningen, Katholisches Bildungswerk Villingen
Leitung:Dr. Ulrich M. Bausch, Politikwissenschaftler
Der Referent hat über amerikanische Besatzungspolitik promoviert und war Dozent für das amerikanische Militär.
Preisinformationen:kostenfrei
